Inhalte

Dieses Modul beschäftigt sich mit psychologischen Faktoren bei akuten und chronischen Handerkrankungen.

  • Individuelle Krankheitsverarbeitung
  • Traumafolgestörungen und deren Auswirkungen auf das Körperbild als psychologische Begleiteffekte von Handfunktionsstörungen
  • Neuropsychologische Grundlagen bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Schmerzen
  • Der schwierige Patient

Umfang

15 Unterrichtseinheiten

Notwendige Referentenqualifikation

Psychologe/-in mit Erfahrung in der Betreuung von Patienten mit komplexen Handverletzungen/-erkrankungen

Psychotherapeut mit Erfahrung in der Traumatherapie

Anerkennung von andernorts geleisteter Qualifikation (Äquivalenz)

Aufgrund der Einzigartigkeit der Konzeption dieses Moduls mit Bezug zur Handtherapie ist leider keine Äquivalenzqualifikation anrechenbar.

Aktuelle Kursangebote und Anbieter

Aktuelle Kursangebote finden Sie unter dem Menüpunkt Veranstaltungen oder direkt beim entsprechenden Fortbildungsveranstalter.
Diakonisches Institut für Soziale Berufe Dornstadt